++++ Besuche im Rathaus Brandis sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich ++++
++++ Zutritt hat nur, wer nicht infinziert oder nicht in Quarantäne ist ++++

Die Volkshochschule Leipziger Land veranstaltet einen neuen wöchentlichen Online-Gesprächskreis zu den sozialen Folgen des Corona-Lockdowns. Am Mittwoch, dem 11. November, können die Teilnehmer von 19 bis 20.30 Uhr unter anderem mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Leipzig, Konstanze Morgenroth, diskutieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldungen sind unter diesem Link zu finden.

Erstmals in diesem Jahr hatte die Stadt Brandis – mit einem einstimmigen Beschluss des Stadtrates am 31. März 2020 – einen Bürgerfonds aufgelegt. Die Stadt Brandis bekommt über das Gesetz zur Gewährung pauschaler Zuweisungen zur Stärkung des ländlichen Raumes jährlich 70.000 Euro vom Freistaat Sachsen zugewiesen. „Es war die Idee, dieses zusätzliche Geld direkt für Bürgerprojekte zur Verfügung zu stellen“, erklärt Bürgermeister Arno Jesse. Mit dem Stadtratsbeschluss war dies möglich und so wurden die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre Idee, Projekte und Vorhaben einzureichen. Dabei wurden die Zugangshürden bewusst niedrig gehalten, um einen Ansporn für die Mitgestaltung der Heimatstadt zu geben.

In Beucha und Brandis werden in diesem Jahr keine Weihnachtsmärkte stattfinden. Bürgermeister Arno Jesse: „Das ist natürlich sehr schade und allen Beteiligten nicht leichtgefallen Aber die derzeitige Situation lässt uns keine andere Wahl, so sehr wir uns dies auch gewünscht hätten.“

Der Weihnachtsmarkt in Beucha wäre zum 29. November noch in die Zeit der derzeit gültigen Corona-Schutzverordnung (CoronaSchVO) gefallen und somit verboten gewesen.

Für Brandis steht die Absage in Absprache mit verschiedenen, sich beim Wichtelmarkt engagierten Vereinen nun auch fest. Zudem ist es laut Gesundheitsamt zum jetzigen Zeitpunkt, aufgrund der weiterhin massiv ansteigenden Infektionszahlen im Landkreis Leipzig, unvorstellbar, dass ab dem 1. Dezember 2020 Weihnachtsmärkte durchgeführt werden können. Weiterhin wäre abzuwarten, welche Maßnahmen mit dem Inkrafttreten der nach dem 30. November 2020 zu erwartenden CoronaSchVO umzusetzen sind.

Die Erstellung eines Hygienekonzeptes, dessen Prüfung und das Bescheiden durch das Gesundheitsamt sowie ggf. notwendige Überarbeitungen, nehmen – nicht zuletzt durch das bestehende Arbeitsvolumen, für welches zu wenig Personal zur Verfügung steht – so viel Zeit in Anspruch, dass eine Umsetzung und Durchführung nicht mehr möglich sein wird.

Die Bibliothek hat bis auf Weiteres wie folgt geöffnet:

Mo und Do: 10-14 Uhr
Di: 14-18 Uhr
Mi und Fr bleibt geschlossen.
Der Besuch der Bibliothek dient ausschließlich der Ausleihe und Rückgabe von Medien. Bitte vorher Gedanken machen, was ausgeliehen werden soll, um die Aufenthaltszeit so kurz wie möglich zu halten. Die Erfassung der Kontaktdaten ist beim Besuch der Bibliothek erforderlich.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen und der neuen Corona-Schutz-Verordnung ist das Brandiser Rathaus für den öffentlichen Besucherverkehr ab sofort geschlossen. Dringende Anliegen werden nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung selbstverständlich bearbeitet. „Damit wollen wir vor allem in den Bereichen des Einwohnermeldeamtes sowie des Standesamtes Ansammlungen wartender Bürgerinnen und Bürger verhindern“, begründet Bürgermeister Arno Jesse das Vorgehen. Ist eine Klärung des Anliegens auch über Telefon, per E-Mail oder postalisch möglich, bittet die Stadtverwaltung darum, diese Möglichkeiten zu bevorzugen.

Der offene Samstag am 28. November entfällt.

Aus der neuen Sächsischen Corona-Schutzverordnung vom 21. Oktober 2020 und der Allgemeinverfügung des Landkreises Leipzig vom 23.10.2020 ergeben sich zusammengefasst die nachfolgenden Regelungen.

Für Gebiete mit erhöhtem Infektionsgeschehen gilt:

Ab 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen:

  • Erhebung von personenbezogenen Daten zur Nachverfolgung von Infektionen durch Veranstalter und Betreiber von Betrieben, Sportstätten, Gastronomie, Hotels, Beherbergungsstätten, Hochschulen, Aus- und  Fortbildungsstätten sowie von Ansammlungen im öffentlichen Raum, ausgenommen ist der Bereich von Geschäften, Läden und Verkaufsständen
  • Feierlichkeiten sind auf bis zu 25 Personen ausschließlich im Familien- und Freundeskreis im öffentlichen und privaten Raum begrenzt
  • Mund-Nasenbedeckung im öffentlichen Raum an Orten, an denen Menschen dichter oder länger zusammenkommen, auch bei Versammlungen
  • Veranstaltungen - im Außenbereich max. 250 Personen und in geschlossenen Räumlichkeiten max. 150 Personen, Ausnahmen sind nur möglich, wenn ein neues Hygienekonzept mit dem Gesundheitsamt abgestimmt ist
  • Sperrstunden sind von 23 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages für Schank- und Speisewirtschaften - kein Alkoholausschank
  • Keine Abgabe von Alkohol von 23 Uhr bis 5 Uhr
  • Tragen einer Mund-Nasenbedeckung in Schulgebäuden und auf dem Gelände, jeweils mit Ausnahme des Unterrichts

An einem Samstag Wege im Rathaus erledigen ist das nächste Mal in Brandis wieder am 24. Oktober möglich. Das Rathaus hat jeden vierten Samstag im Monat von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Ansprechpartner sind in dieser Zeit im Bau- und Ordnungsamt, Gewerbe-, Einwohnermelde- und Standesamt, im Gebäude- und Liegenschaftsamt sowie im Fachbereich Finanzen und im Hauptamt zu finden.

Das nächste Treffen der Mit-Mach-Stadt findet am Mittwoch, 14. Oktober um 18.30 Uhr in den Ratssaal statt. Dabei soll es um folgende Themen gehen:

  • Empfehlung Bürgerfonds
  • Ausblick 2021
    • „Welche Projekte wollen wir mit der Mit-Mach-Stadt 2021 anschieben?“ (Bitte Ideen mitbringen!)
  • sonstiges / Anregungen

Um die derzeit geforderten Abstandsregeln einzuhalten, stehen nur begrenzt Plätze zur Verfügung. Wer teilnehmen möchte, meldet sich daher bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Spielplatz BeuchaNaturholz, Taue, Klettermöglichkeiten und eine Rutsche: Der neue Spielplatz in Beucha kann sich sehen lassen. Entstanden ist er in den letzten Wochen am Ahornweg und ersetzt damit den alten, mittlerweile stark verwitterten Vorgänger an selber Stelle. „Der alte Spielplatz war im Zuge der Erschließung und Bebauung des Gebietes hier entstanden“, erklärt Roland Eibeck vom Ortschaftsrat Beucha. Der neue sei nun etwa doppelt so groß und echt toll geworden. Die Spielplatzgeräte sind aus dem Holz der heimischen Robinie gefertigt. Nun würden nur noch ein, zwei Bänke für Eltern oder Großeltern fehlen, um den Kindern im Sitzen beim Spielen und Klettern zuzusehen.

„Mit dem Spielplatz in Beucha haben wir den zweiten, neuen Holzspielplatz in kürzester Zeit geschaffen. Erst im September war der am ehemaligen Gemeindeamt in Polenz eröffnet wurden“, erzählt Bürgermeister Arno Jesse. Mit dem Hersteller Ziegler konnte so ein Rabatt ausgemacht werden. Die Kosten sind damit unter 15.000 Euro geblieben.

Die Tischtennisplatte war beschädigt und wird ebenso wie der Zaun zur Straße hin in Kürze erneuert.