Anmeldung Oldtimertreffen 2018

Am Samstag, den 25.08.2018 findet in diesem Jahr das 18. Oldtimertreffen auf dem Markt der Stadt Brandis statt.
Hier finden Interessierte die Einladung und den vorläufigen Zeitplan sowie das Anmeldeformular.

 

 

Redaktionelle Beiträge:

Manja Schmähl 
Stadt Brandis
Presse/ Öffentlichkeitsarbeit 
Markt 1-3 
04821 Brandis

Tel.: 034292/65516
Fax: 034292/65528

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Redaktionsschluss für das Jahr 2016:

Januar 
Redaktionsschluss 28.12.2015 • Herausgabe 18.01.

Februar 
Redaktionsschluss 25.01. • Herausgabe 15.02.

März 
Redaktionsschluss 29.02. • Herausgabe 21.03. 

April 
Redaktionsschluss 29.03. • Herausgabe 18.04. 

Mai 
Redaktionsschluss 25.04. • Herausgabe 17.05. 

Juni 
Redaktionsschluss 30.05. • Herausgabe 20.06.

Juli 
Redaktionsschluss 27.06. • Herausgabe 18.07.

August
Redaktionsschluss 25.07. • Herausgabe 15.08. 

September
Redaktionsschluss 29.08. • Herausgabe 19.09. 

Oktober
Redaktionsschluss 26.09. • Herausgabe 17.10. 

November
Redaktionsschluss 31.10. • Herausgabe 21.11. 

Dezember
Redaktionsschluss 28.11. • Herausgabe 19.12.

 
 
 
 
 

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 Redaktionsschluss für das Jahr 2018:

 

Erscheinungstermin / Ausgabe

Redaktionsschluss

22.01.18   01 / 2018

29.12.2017

19.02.18   02 / 2018

29.01.2018

NEU: 12.03.18   03 / 2018

19.02.2018

16.04.18   04 / 2018

26.03.2018

22.05.18   05 / 2018

30.04.2018

NEU: 11.06.18   06 / 2018

18.05.2018

16.07.18   07 / 2018

25.06.2018

20.08.18   08 / 2018

30.07.2018

17.09.18   09 / 2018

27.08.2018

15.10.18   10 / 2018

24.09.2018

19.11.18   11 / 2018

29.10.2018

17.12.18   12 / 2018

26.11.2018

 

 

02.01.

16.01.17   01 / 2017

30.01.

06.02.

20.02.17   02 / 2017

27.02.

06.03.

20.03.17   03 / 2017

27.03.

03.04.

17.04.17   04 / 2017

24.04.

01.05.

15.05.17   05 / 2017

29.05.

05.06.

19.06.17   06 / 2017

26.06.

03.07.

17.07.17   07 / 2017

31.07.

07.08.

21.08.17   08 / 2017

28.08.

04.09.

18.09.17   09 / 2017

25.09.

02.10.

16.10.17   10 / 2017

30.10.

06.11.

20.11.17   11 / 2017

27.11.

04.12.

18.12.17   12 / 2017

 

 

Redaktionelle Beiträge:

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Marktplatz Brandis

Brandis ist eine sächsische Stadt im Landkreis Leipzig und liegt ca. 18 km östlich von Leipzig. Touristisch reizvoll gelegen bietet es seinen knapp 10.000 Bürgerinnen und Bürgern einen hohen Mehrwert an Lebensqualität: Die Stadt zeichnet sich durch eine gute Wohnqualität, seiner Schullandschaft, ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungs- und Einkaufsmöglichkeiten vor Ort sowie ein abwechslungsreiches Vereins- und Gemeindeleben aus – und das alles mit angenehmer Distanz zum Ballungszentrum Leipzig.

Brandis ist eine sächsische Stadt im Landkreis Leipzig und liegt ca. 18 km östlich von Leipzig. Touristisch reizvoll gelegen bietet es seinen knapp 10.000 Bürgerinnen und Bürgern einen hohen Mehrwert an Lebensqualität: Die Stadt zeichnet sich durch eine gute Wohnqualität, seiner Schullandschaft, ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungs- und Einkaufsmöglichkeiten vor Ort sowie ein abwechslungsreiches Vereins- und Gemeindeleben aus – und das alles mit angenehmer Distanz zum Ballungszentrum Leipzig.

Verkehrstechnisch ist Brandis bestens angebunden: Über die Abfahrten Kleinpösna, Naunhof/Brandis und Klinga ist die Kleinstadt über die A 14 Leipzig-Dresden schnell zu erreichen. Nördlich führt die Bundesstraße 6 an Brandis vorbei. Über die Abzweigung Gerichshain beziehungsweise Machern ist man in zwei Minuten in der Innenstadt. Der Ortsteil Beucha ist über die Bahnlinie Leipzig-Grimma-Nossen an den öffentlichen Bahnverkehr angeschlossen, die wiederum mit den PlusBus des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes fest vertaktet ist.

Seit Dezember 2016 profitiert die Stadt außerdem von dem Pilotprojekt "Muldental in Fahrt". So verbindet die Linie 689 beispielsweise das Fachklinikum Brandis mit dem S-Bahn-Anschluss in Gerichshain - halbstündlich! Von dort geht es weiter in Richtung Leipzig oder Wurzen und Dresden. Außerdem sind in einem zweiten Schritt nun auch die Ortsteile Polenz und Beucha angebunden, auch Waldsteinberg wird angefahren. Als zentraler Umsteigepunkt fungiert der Markt in Brandis. Hier kreuzen sich vier Buslinien und fahren in einem so genannten integralen Takt. Anschlüsse sind in alle Richtungen möglich. Hinzu kommen die Schulbusse, die morgens und nachmittags für den Schülerverkehr zusätzlich eingesetzt werden. Hier finden Sie die aktuellen Fahrpläne.

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die Bergkirche in Beucha. Desweiteren befinden sich auf dem Stadtgebiet viele Steinbrüche aus denen z.B. auch der Granit für das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig gebrochen wurde.

Das Fachklinikum Brandis mit seinen 218 Betten prägt mit seinem Rehabetrieb das städtische Leben.

 

Lange Stücken

Viel wird in Brandis für seine Kinder und junge Familien getan, so wurden z.B. neue Kindertagesstätten, eine Oberschule sowie eine 3-Felder Mehrzweckhalle gebaut. Zwei Grundschulen und das Gymnasium runden die Bildungslandschaft von Brandis ab. Viele Vereine bieten den Bürgern die Möglichkeit für eine sinnvolle Freizeitgestaltung. So wurde z.B. in Beucha das Sport- und Freizeitzentrum "Lange Stücken" geschaffen.

 

 

 

Am 23.09.1990 schlossen die Gemeinde Hohenhameln (http://www.hohenhameln.de) und die Stadt Brandis einen Partnerschaftsvertrag ab.
Rund 80 Bürger aus Hohenhameln reisten aus diesem Grund zu einem Fest in den Brandiser Schlosspark an. Der Brandiser Gegenbesuch fand dann anlässlich der Hohenhamelner Weihnachtsmeile im Dezember 1990 statt. Über 800 Brandiser wollten die neue Partnergemeinde kennen lernen. Mehr als 20 Busse setzten sich deshalb aus Brandis in Richtung Hannover in Bewegung. Auch heute noch gibt es zahlreiche Kontakte zwischen Vereinen, der Verwaltung und privaten Personen beider Kommunen.

Freudental und Beucha haben seit den frühen 90-ziger Jahren einen losen partnerschaftlichen Kontakt, den insbesondere die Feuerwehren pflegen.

Im Zuge der Gemeindegebietsreform 1999 wurde aus der Stadt Brandis und der Gemeinde Beucha die neue Stadt Brandis mit den Ortsteilen Beucha, Brandis und Polenz gebildet.

Der Ortsteil Brandis bildet mit seiner Einkaufsstraße und einer Vielzahl von Einzelhändler sowie Einkehrmöglichkeiten das Zentrum der Stadt. Knapp 6.000 Einwohner leben im Ortsteil Brandis, das sich durch seine schöne Wohnlage, dem Schulzentrum mit Grund- und Oberschule sowie dem Gymnasium auszeichnet. Innerhalb des Ortsteils Brandis liegt auch Waldsteinberg, eine traditionell bei Leipzigern sehr beliebten Wohn-und Wochenendlage. Wie der Name schon sagt, umgeben von Wald, Steinen und einem Berg. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören vor allem der Ost- und Westbruch und der Kohlenberg. Nicht nur deshalb ist Waldsteinberg zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis für Spaziergänger und Wanderer.

Dorf der Steine

Der Ortsteil Beucha mit seinen gut 3.000 Einwohnern liegt in der Leipziger Tieflandsbucht nur 16 km östlich von Leipzig am Oberlauf der Parthe. Von Beucha aus besteht eine sehr gute Zugverbindung nach Leipzig. Sehenswert ist hier vor allem die Bergkirche oben über dem Kirchbruch. Überhaupt spielt der Granitabbau in Beucha eine herausragende Bedeutung. Als „Dorf der Steine“ sieht sich der Ortsteil, der anstrebt, im ehemaligen Kulturhaus am Bahnhof zukünftig ein Geoportal als Teil des Geopark Porphyrland einzurichten (http://www.geopark-porphyrland.de). 

In den wärmeren Monaten ist der Albrechtshainer See als Badesee mit seinem Kletterwald ein sehr beliebtes Ausflugsziel.

Der beschauliche Ortsteil Polenz mit seinen gut 500 Einwohnern glänzt mit seiner dörflichen Struktur und hat unter anderem einen Reiterhof mit spanischem Einschlag zu bieten. Herausragend hier aber auch der Dreiseitenhof Einigkeit 4 im Zentrum von Polenz: Es handelt sich dabei um einen rund 200 Jahre alten Bauernhof, der 2003 von dem Ehepaar Mariko Mitsuyu/Adam Jones erworben und seitdem unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Gesichtspunkte saniert wurde. Dieses Engagement wurde 2007 mit dem 1. Preis beim „Sächsischen Landeswettbewerb 2007, Ländliches Bauen“ prämiert. Seit diesem Jahr ist der Hof Veranstaltungsort für Konzerte, Feste und Ausstellungen mit überregionaler Ausstrahlung. Er enthält außerdem eine Sammlung landwirtschaftlicher Geräte sowie visuelles Material zur Geschichte des Dorfes und des Hofes selbst

In Waldpolenz ist bis Ende 2009 auf einer 110 Hektar (200 Fußballfelder) großen Fläche des ehemaligen sowjetischen Militärflughafen eines der weltgrößten Photovoltaikkraftwerke entstanden. Hier entsteht zurzeit eine neues, ca. 12 ha großes Gewerbegebiet.

 

 

Bereits vor etwa 3400 Jahren lebten in Brandis die ersten Menschen. Sie kamen hierher, um ihre verstorbenen Angehörigen in Hügelgräbern auf dem Kohlenberg zu bestatten. 1121 wird die Brandiser Kirche in einer Urkunde des Magdeburger Erzbischofs für das Kloster Neuwerk bei Halle erstmals schriftlich erwähnt. Unweit der Kirche legt man um 1170 neben einem älteren Siedlungskern die Marktsiedlung Brandis an.

Mit dem Ritter Gozwinus de Brandez wird 1191 ein erster Angehöriger des hier ansässigen Herrengeschlechts urkundlich erwähnt. 1243 erscheint der Ort erstmals als „Stadt Brandis“ in der schriftlichen Überlieferung. Die Ritter sollten Brandis bis etwa 1350 in ihrem Besitz behalten.

1476 besitzt die Stadt die Niedere Gerichtsbarkeit und ihre Bürger haben das Recht, Bier zu brauen. 1529 wird die Reformation in Brandis eingeführt und Andreas Schmidt als erster protestantischer Geistlicher eingesetzt. 1621 kommt es zum Bierkrieg zwischen Brandis und Wolfshain, da Wolfshain wiederholt fremde Biere ausschenkt, was zu dieser Zeit nicht gestattet war. Der 30-jährige Krieg verlief die ersten Jahre noch friedlich, jedoch überfielen 1632 und 1637 Söldner den Ort und plünderten ihn aus.

1633 sucht die Pest Brandis heim und fordert bei ca. 600 Einwohnern 325 Tote. Die großen Stadtbrände von 1637, 1664, 1688 und 1696 vernichten fast die gesamte Bausubstanz des Ortes. Wegen der großen Not erlässt Kurfürst August der Starke den Bürgern für sechs Jahre die Steuern. Das abgebrannte Schloss wird ab 1696 nach Plänen von David Schatz wieder neu aufgebaut. Märkte, besonders der „Himmelfahrtsmarkt“ sind in Brandis seit Ende des 17. Jahrhunderts nachweisbar und erfreuten sich einer großen Beliebtheit.

Nachdem 1834 der erste demokratisch gewählte Bürgermeister und Stadtrat eingesetzt wird, kommt es endlich zur Ablösung der bäuerlichen Lasten und Frondienste sowie der Erb- und Lehnuntertänigkeit. Mit der Eröffnung des Schachtes „Gottes Segen“ beginnt 1849 der Braunkohleabbau. 1856 erhält Brandis ein Amtsgericht, welches 20 Jahre bestehen bleiben soll. Der wirtschaftliche Aufschwung wird durch die 1898 eingeweihte Bahnlinie Beucha-Brandis-Seelingstädt, ab 1911 bis Trebsen, spürbar gefördert. Brandis wird vom Ackerbürgerstädtchen zum Industriewohnort. Es bilden sich viele Vereine, aber auch die Arbeiterbewegung findet zahlreiche Anhänger.

Durch die Eingemeindung von Cämmerei (1929) und wegen der Errichtung des Militärflugplatzes Waldpolenz (ab 1934) steigt die Einwohnerzahl auf 5.500 an. 1937 beginnt der Bau der Reichsautobahn hinter dem Kohlenberg. Während des 2. Weltkrieges gab es viele Kriegsgefallene unter den Einwohnern. In Waldpolenz erfolgt 1944 die Stationierung und Erprobung des Raketenjägers Me 163 und des Strahlbombers Ju 287. Am 17. April 1945 übergeben die Brandiser Bürger die Stadt kampflos an die Amerikaner. Im Juli 1945 übernimmt die Rote Armee Brandis und Beucha. Es kommt zu Enteignungen und Verstaatlichung vieler Betriebe und Einrichtungen. Das aus der örtlichen Ziegelindustrie entstandene Silikatwerk sollte bis 1989 im Wirtschaftsleben die führende Rolle spielen.

Seit 1990 finden wieder demokratischen Kommunalwahlen statt. Frank Mieszkalski wird neuer Bürgermeister. Am 23. September 1990 wird ein Partnerschaftsvertrag zwischen Brandis und der niedersächsischen Gemeinde Hohenhameln geschlossen. Ab 1990 gehen alle strukturbestimmenden volkseigenen Betriebe in Liquidation. Neue Unternehmen siedeln sich ab 1992 im neuen Gewerbegebiet zwischen Beucha und Brandis an.

1992 erfolgt die Eingemeindung von Polenz und bis 30. Juni ziehen die GUS-Truppen von Waldpolenz ab. Außerdem gewinnt Brandis als Schulstandort an Bedeutung (1992 Einweihung der neuen Grundschule, 1995 selbständiges Gymnasium, 2001 Einweihung der neuen Oberschule, 2004 Neubau einer Mehrzweckhalle). Am 1. Januar 1999 schließen sich Brandis und Beucha zur neuen Stadt Brandis zusammen. In der Stadt leben nunmehr knapp 10.000 Einwohner.

Von Juni 1999 bis Juli 2013 war Andreas Dietze Bürgermeister von Brandis. Der Marktplatz wurde umfangreich neu gestaltet und am 3. Oktober 2003 feierlich eingeweiht. Mit dem Erweiterungsbau der Grundschule 2006 und dem geplanten Anbau der Oberschule 2008 ist der Ausbau des Schulcampus beendet. 2007 wurde den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr ein modernes Feuerwehrgerätehaus übergeben.

Am 23.04.2007 wurde auf dem ehemaligen Militärgelände in Waldpolenz der Grundstein für den Bau eines der momentan weltgrößten Solarparks gelegt. Mit der Fertigstellung des neuen Rathauses im Jahre 2008 sind vorerst alle großen Baumaßnahmen der Stadt Brandis vollendet. Neben der angenehmen grünen Einbettung des Ortes ist auch seine hervorragende Infrastruktur und die Nähe zu Leipzig hervorzuheben. Dies macht die Stadt Brandis zu einer reizvollen Kleinstadt mit ca. 10.000 Einwohnern.

Seit 1. August 2013 ist Arno Jesse neuer Bürgermeister von Brandis. Die Weiterentwicklung Brandis zu einer modernen bürger-und familienfreundlichen Stadt sowie einem attraktiven Wirtschaftsstandort ist das erklärte Ziel. Trotz knapper Haushaltslage wird deshalb aktuell insbesondere in die Erschließung neuer Wohn- und Gewerbegebiete investiert. Zudem steht die Verwaltungsmodernisierung auf der politischen Agenda. Dabei konnte die Stadt Brandis im Herbst 2014 einen großen Erfolg für sich verbuchen: Die Stadt hat sich beim Wettbewerb um die Innovationskommune Sachsen gegen 21 Mitbewerber durchgesetzt und wurde vom Freistaat zur „Innovationskommune 2014-2016“ ausgewählt. Bei diesem Projekt geht es um die Umsetzung von innovativen Projekten, für die ein Budget von insgesamt 1 Mio. € geplant ist. Dabei werden in Brandis nunmehr mehrere Instrumente der Staatsmodernisierung eingeführt oder optimiert und einer nachhaltigen Nutzung zugeführt werden. Dabei sollen auch Ebenen übergreifende Verwaltungsprozesse erfasst und die Steuerungsfähigkeit der Innovationskommune verbessert werden, ein Leitbild für andere Kommunen geschaffen werden und Standards für die Staatsmodernisierung im direkten Austausch mit der kommunalen Praxis definiert werden. Die Ergebnisse werden dann unter Mitwirkung der Innovationskommune auch anderen Kommunen nutzbar gemacht.

Bürgermeister Arno Jesse
Koordinaten 51° 20´ N, 12° 37´ O
Höhe 137 m über NN
Fläche 34,81 km²
Bundesland Sachsen (http://sachsen.de/)
Lage Landkreis Leipzig (http://landkreisleipzig.de/)
Einwohner 9.675 (Stand 19.10.2017)
Ortsteile Beucha (mit den dazugehörigen Ortschaften Kleinsteinberg und Wolfshain), Brandis (mit Waldsteinberg), Polenz
Postleitzahlen 04821 OT Brandis, Polenz
04824 OT Beucha
Telefonvorwahl  0049-34292
Kfz-Kennzeichen  L, MTL, WUR
Verkehrsanbindung Autobahn A14, A38, B6
Partnergemeinde Hohenhameln (www.hohenhameln.de)
Kirchgemeinden Kirchgemeinde Brandis-Polenz, Kirchgemeinde Beucha-Albrechtshain (www.stadtkirche-brandis.de)
Kindereinrichtungen 3 Einrichtungen im OT Brandis
3 Einrichtungen im OT Beucha
1 Einrichtung im OT Polenz
Schulen 1 Grundschule im OT Brandis (www.grundschulebrandis.de)
1 Grundschule im OT Beucha (www.grundschule-beucha.de),
1 Oberschule (Mittelschule) im OT Brandis (www.ms-brandis.de),
1 Gymnasium im OT Brandis (www.gymnasium-brandis.de)
Öffentliche Einrichtungen Stadtbibliothek Brandis
Ärztliche Versorgung Allgemeinärzte, Chirurg, Frauenarzt, Internist, Kinderarzt, Physiotherapien, Psychologe, Tierarzt, Zahnärzte
Apotheken zwei im OT Brandis 
Einkaufsmärkte Edeka, Norma, Penny Markt, Netto
Kultureinrichtungen Musikarche (www.musikarche-brandis.de)
Kulturelles Kinderfest, Maibaumsetzen mit Tanz in den Mai, Martinsfest, Neujahrstreffen, Oldtimertreffen, Tag der offenen Tür der Feuerwehren, Stadtmusikfest, Weihnachtsmärkte
Wohnungsbaugesellschaften Brandiser Wohnstätten GmbH (http://www.brandiser-wohnstaetten.de/)
Beuchaer Bau- und Wohnungsgesellschaft mbH (www.beuchaer-bwg.de)
Polizei Polizeiposten OT Brandis
Post Postagentur in OT Brandis
Sport/Freizeit Sport- und Freizeitpark „Lange Stücken“, Fußball, Gymnastik, Kegeln, Leichtathletik, Motorsport, Tennis, Tischtennis, Volleyball, Schießen, Wasserwandern, Angeln, Wintersport, Tauchen, Bowling, Männerchor, Stadtmusikanten
Hotels mit Gastronomie 2
Gaststätten 10
Ortsteile & Einwohnerzahlen
Stand: 09.12.2014
Brandis (5857)
Beucha (3038)
Polenz (519)
Steuern/Hebesätze Grundsteuer A 300
Grundsteuer B 405
Gewerbesteuer 400