Ab sofort können wieder Förderanträge beispielsweise für Waldumbau, Verjüngung natürlicher Waldgesellschaften in Schutzgebieten oder für die Ausarbeitung von Waldbewirtschaftungsplänen beantragt werden. Darauf verweist der Staatsbetrieb Sachsenforst in seiner amtlichen Bekanntmachung.

Die Stadt Brandis möchte ein Sportstätten-Konzept erarbeiten. Dafür wurde in der November-Stadtratssitzung mit dem Beschluss, eine entsprechende Steuerungsgruppe zu bilden, der Grundstein gelegt. Die soll sich aus zwei Vertretern der Verwaltung, einem Vertreter pro Stadtrats-Fraktion, drei bis fünf sachkundigen Dritten aus Vereinen, Schulen o.ä. sowie dem Bürgermeister zusammensetzen.

Ab 1. Januar 2016 gelten für das Brandiser Rathaus erweiterte Öffnungszeiten. So wird es donnerstags eine zusätzliche Sprechzeit geben. „Wir haben ja bereits seit Februar 2014 dienstags bis 19.30 Uhr sowie jeden vierten Samstagvormittag im Monat geöffnet. Mit der Erweiterung der Sprechzeit am Donnerstagvormittag kommen wir den Bedürfnissen unserer Einwohner noch ein Stück entgegen“, sagt Bürgermeister Arno Jesse.

Am 30.11. hat sich nun auch in Brandis ein Verein zur Flüchtlingshilfe gegründet. Bereits seit mehreren Monaten treffen sich unter dem Dach des Brandiser Forums für Demokratie und Vielfalt Menschen, die diese neuen Aufgaben annehmen und sich diesen konstruktiv stellen. Sie haben zum Einen das Ziel, Flüchtlingen die Ankunft und Integration in die Strukturen unserer Stadt zu vereinfachen. Sie möchten aber auch Ängste vor dem Neuen, Befangenheiten vor dem eigentlich Unbekanntem in der Brandiser Bevölkerung abbauen. Wenn sich anfänglich eine überschaubare kleine Runde traf, so zählt das Netzwerk mittlerweile mehr als 50 hilfsbereite Bürger und Bürgerinnen.

Ab dem 01.11.2015 löst das Bundesmeldegesetz (BMG) das bisherige Melderecht ab.

Wesentliche Neuerungen sind:

Waldpreis 2015Die Stadt Brandis bekam gestern Abend den 1. Preis und damit ein Preisgeld von 4.000 Euro für vorbildliche Waldbewirtschaftung, ausgelobt vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL). Die Ehrung nahmen Bürgermeister Arno Jesse und Uwe Röder, zuständiger Sachbearbeiter der Stadtverwaltung, von Staatsminister Thomas Schmidt entgegen. Die Ehrung erhielt die Stadt Brandis für die Erstaufforstung und das Bereitstellen von Flächen für die natürliche Waldentwicklung auf dem ehemaligen Militärflughafen Polenz, dem eine Altlastenberäumung und Flächenentsiegelung vorausgingen.

BushochzeitIn Brandis kann man sich ab sofort in einem neuen, außergewöhnlichen Trauzimmer das Ja-Wort geben: Ein Oldtimerbus steht jetzt dafür zur Verfügung. Das offizielle Hochzeitszimmer der Stadt Brandis – ein Ikarus aus dem Jahr 1955 – drückt auf eine besondere Weise die Beständigkeit einer geplanten Eheschließung aus.

115 BuzzerNach einem Jahr Innovationskommune ist Brandis seit dem 1. September Mitglied im Verbund der einheitlichen Behördennummer 115. Eingeführt wurde sie mit einem kleinen Festakt und einer Live-Schaltung in das Leipziger Service-Center. Dort werden die Anrufe der Bürgerinnen und Bürger entgegengenommen. Bei dem Aufschalttermin zu Gast im Rathaus waren Dr. Juliane Rapp-Lücke, Leiterin der Geschäfts- und Koordinierungsstelle der 115 im Bundesministerium des Innern,Tobias Frick (li.), Referatssleiter IT und E-Government in der Staatsverwaltung im SMI, Andreas Diestel (2.v.r.), Abteilungsleiter der Behördennummer der Stadt Leipzig sowie Landrat Henry Graichen (re.). Gemeinsam mit Bürgermeister Arno Jesse drückten sie den imaginären Startknopf.

Drehleiter Ankunft„Es ist ein besonderer Tag“, begann Bürgermeister Arno Jesse mit seiner Rede vergangenen Freitag. An dem Abend wurde die neue Drehleiter DLA (K) 23/12 offiziell an die Brandiser Ortswehr übergeben. Die Stadt Brandis ist seit 20 Jahren Drehleiterstandort im Landkreis Leipzig. Nun mit einem hochmodernen und an Effizienz und Nutzbarkeit unübertroffenem Fahrzeug. Die Technik ist bis ins kleinste Detail ausgereift. Das bedeutet auch in nächster Zeit noch viel Arbeit für die Kameraden, die die Drehleiter im Einsatzfall bedienen müssen.

Klettern klPünktlich am ersten Schultag des neuen Schuljahres konnten die Knirpse der Grundschule Beucha gestern ihren neuen Spielplatz in Beschlag nehmen. Möglich geworden ist der Bau durch die akribische Arbeit des Fördervereins. Denn Dank dessen Mitgliedern und Machern konnten für das Spielplatz-Projekt „Toller toben“ 12.000 Euro gesammelt werden.